Verhaltenskodex | Über uns | Tour | 05.02.2012 10:43 Uhr
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Von Auckland nach Cape Reinga und wieder zurueck Kg

Gut ins Neujahr reingerutscht kam ich am 5. Januar 2010 in Auckland an.
Nach einigen Komplikationen mit den Unterkuenften checkte ich morgens um 2 Uhr in mein Hostel ein.

Nachdem ich einige Stunden geschlafen hatte, machte ich mich auf, Auckland Citty zu erkunden und essen ein zukaufen.
Das Stadtzentrum ist nicht sehr gross, weswegen ich relativ schnell die Sehenswuerdigkeiten erkundete.

Auf dem Skytower (die groesste Atraktion der Stadt) buchte ich spontan ein Skywalk tour.
Gleich einige Minuten spaete fand ich mich in einer Gruppe von 6 Leuten wieder. Wir bekamen neon orangene Anzuege, Sicherheitsgurte und feste Schuhe zum anziehen und mit unserem Tourguide ging es hoch hinaus.

Oben auf 129m Hoehe erreichten wir eine Plattform, von der aus ich gerade hinunter auf die Haeuser schauen konnte. Da fing mein Herz schon staerker an zuklopfen
Ich wurde dann an zwei Seilen (vorne und hinten gesichert).
Ueber eine 1m breite Plattform lief ich zu Beginn etwas unsicher. Da keiner Gelaender an den seiten sind hatte ich keine andere Moeglichkeit als mich an meinen vorderen Sicherheitsseil fest zuhalten. Besonders toll waren die kleinen mutproben, die wir unterwegs ablegen konnten. Ganz bis zum Rand wagte ich mich und lehnte sowohl vorwaerts, als auch rueckwaerts ueber die P.
Nachdem wir den Turm umrundeten hatten, haette ich am liebsten eine weitere Runde gedreht.

Am Freitag, dem folgenden Tag nahm ich kurs auf den Hafen.
Auckland wird auch "City of Sails" genannt, da dort unglaublich viele Boote zu sehen sind. Von grossen Jachten bis kleineren Segelbooten ist alles dabei gewesen.
Bei einer Reiseagentur ging ich weiter auf die Suche nach interessanten Aktivitaeten und entdeckte Kanyaning.

Samstag um 10:30 wurde ich mit den anderen Touris abgeholt und wir wurden zum Stuetzpunkt gebracht.
Ich bekam euinen Wetsuit und Schuhe zum anziehen. Mit Helm und Sicherheitsheitsgurt ging es fuer uns ca 10 Minuten Berg auf, wobei wir zwei Pausen einlegten.

Oben wies uns unser Tourguide in die Sicherheitsvorkehrungen ein. Ich machte ein Probeabseilen auf einer leicht schraegen Flaeche und schon ging es los.
Von insgesammt vier Wasserfaellen seiilte ich mich vom Ersten Wasserfall ab. Etwas unsicher zu Anfang ging ich voran und wurde immer sicherer. Das erste Stueck war seh einfach fuer den Anfang. Das letztere ging steuiler runter so, dass ich mich nahezu in 45 grad Winkel zum Fels abseilen musste.
Unten ging eine Erleiuchterung durch mich durch.

Es folgte der kleinere Wasserfall und anschliessend der Grosse.
Bei dem grossen Wasserfall ging das letzte Stueck so steil runter, dass ich mich in der Luft haengend runterseilen musste. Ich kam mir vor wie eine Stuntfrau in diesen Actionfilmen.

Nach einer grossen lunch Pause fuehrte uns unser Guide weiter bis zu Felsvorspruengen von denen wir sprangen. Wuir kriechten durch eine Felsspalte und kamen schluss endlich an den letzten Wasserfall an. Das Besondere hier, ich seilte mich in der Mitte den Wasserfall runter. Das Wasser kam in Stroemen herunter und platschte in mein Gesicht. Die Steine waren etwas rutschig, dass ich vorsichtiger runter ging.
Und dann war das tolle Abenteuer auch schion vorueber.
Ich war so stolz auf mich, dass ich es haendeln konnte.
Mueder aber unheimlich gluecklich kam ich in mein Hostel an und fiel ins Bett.

Am 11. Januar, einem Montag verliess ich dann Auckland mit Kiwi Experience. Mit der Reisegesellschaft fuhr ich nach Norden auf Bay of Iseland. Kurz bevor wir in Paihia ankamen teilte der Busfahrer einen Haufen von Pappieren aus. Diese galten fuer Unterkuenfte, Activitaeten uund Pick Ups.
Es entstand ein totales Chaos, da jeder von 45 Leuten, viele Frageb hatte und ich dadurch sehr verwirrt und genervt war. Ich mag es nicht im Voraus alles zu planen, da ich ja nicht weiss ob es mir in dem naechsten Ort gefaellt oder nicht.
Aber Kiwi Experience ist sehr begehrt bei traveller.

In Paihia verbrachte ich drei Tage, mit Erkundungen einer Te Waka tour (das Waka ist das traditionelle Kayak der Maoris) und dem Trip ganz noerdlich nach Cape Reinga.
Die Tagestour zum Cape war sehr anstrengend, da ich die meisste Zeit im Bus sass.
Mit einigen Stops an Mangianina, einem Wald mit riesigen Baeumen, bei den Sandduenen (zum Sandboarding)und schoenen Staenden erreichten wir den noerdlichsten Punkt Neuseelands.
Dort wo sich der Pazifische Ozean und die Tasmanische See treffen steht der beruehmte Leuchtturm, den man auf jeder Postkarte findet.
Gegen 18:30 Uhr kam ich in mein Hostel zurueck.
Am folgenden Tag befand ich mich auf dem Rueckweg nach Auckland. Dort wollte ich in einem Hostel einchecken aber leider war diese und auch alle anderen Hostels voellig ausgebucht. Aber netter Weise liess mich der Hostelbetreiber auf einer der Couch im Aufendhaltsraum uebernachten.

Diese Vier Tage waren sehr toll und stressig zu gleich.

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Kathleen Goerling

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Reiseinformationen

Hauptziel: Neuseeland
Reiseart: Abenteuerreise: Expeditionen, Survival- oder Off- Roadreise
Datum: 05. Januar 2010 bis 15. Januar 2010
Reisedauer: 10 Tage
Distanz: ca. 576 Kilometer

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